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Wilhelm-Wundt-Haus Großbothen - Prof. Dr. Gerd Jüttemann

TitelWilhelm-Wundt-Haus Großbothen - Prof. Dr. Gerd Jüttemann
KategorieGeschichte der Psychologie (dieser Link wechselt zur Katalogansicht und zeigt verwandte Treffer)
URLhttps://sites.google.com/site/gerdjuettemann/wilhelm-wundt-haus
SpracheDE
HerkunftslandDE
ErstelltGerd Jüttemann
VeröffentlichtGoogle; TU-Berlin
Zugangfrei
Beschreibung (Redaktion)Von Prof. Dr. Gerd Jüttemann initiiertes Crowdfunding-Projekt zur Rettung des Wilhelm Wundt-Hauses in Großbothen bei Leipzig: "Das Gebäude ist im Stil seiner Zeit errichtet worden (vgl. Foto). Es befindet sich nicht im Besitz der Nachfahren Wundts und ist seit längerer Zeit unbewohnt. Es steht zwar unter Denkmalschutz, doch der jetzige Besitzer ist an einer Erhaltung des Hauses nicht interessiert und deshalb wahrscheinlich bereit, es zu einem angemessenen Preis zu verkaufen. Im Falle eines Erwerbs würden zwar hohe Sanierungskosten anfallen, aber die Deutsche Stiftung für Denkmalschutz hat im Vorfeld bereits signalisiert, dass sie ein derartiges Projekt finanziell großzügig unterstützen könnte. Würde das Haus instand gesetzt, ließen sich Nutzungen in Betracht ziehen, die eng mit dem Namen Wundt verbunden sind. Es gibt zwar bereits den "Wilhelm-Wundt-Raum" (Sammlung des Psychologischen Instituts Leipzig) und das Adolf-Würth-Zentrum für Geschichte der Psychologie in Würzburg, doch es wäre sehr wünschenswert, wenn gleichsam parallel zu dem in Leipzig bereits bestehenden, eher biologisch ausgerichteten "Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie" ein Institut für eine kulturgeschichtlich orientierte Psychologie eingerichtet werden könnte. Hierfür würde ein dringender Bedarf bestehen und das Haus in Großbothen vielleicht als Standort infrage kommen." Unter http://www.user.tu-berlin.de/gerd.juettemann/ besteht die Möglichkeit, anzugeben "ob und in welcher Form bzw. mit welchem Betrag Sie sich an dem Vorhaben beteiligen würden, falls es tatsächlich zustande käme. Wäre die Zahl derjenigen Psychologinnen und Psychologen, die dabei einen fiktiven Spendenbetrag nennen, groß genug, d.h. die Summe wahrscheinlich ausreichend, um eine Realisierung des Projekts zu ermöglichen, könnte der Versuch eines Ankaufs in die Wege geleitet werden. Nur dann, wenn solche Kaufverhandlungen erfolgreich wären, würde sich die weitere Frage an Sie ergeben, ob Sie nun auch wirklich bereit wären, sich mit dem von Ihnen genannten Betrag an dem Projekt zu beteiligen."
Ressourcentyp4000 (Publikationen)
DCMI-Ressourcentyptext
APA-Klassifikation2140 (Geschichte und theoretische Systeme)
SchlagworteHostory of Psychology; Wilhelm Wundt; Wilhelm-Wundt-Haus, Großbothen